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Açai - Verwendung der Acai Beere in Sante Naturkosmetik
23.1.2012 von admin.
Sie kommt aus Brasilien. Neben den noch vielen zu entdeckenden und noch zu erforschenden Schätzen des Regenwaldes wie zb Guarana, Acerola, Graviola und weiteren wurde die Acaifrucht in den letzten Jahren ziemlich populär.
Die purpurfarbene fast schwarze, ca 1,5cm große Acaibeere wächst im Amazonasgebiet auf großen vielstämmigen Palmen und kann mehrmals jährlich geerntet werden. Die Palme selbst ist ein vielgenutzer Baum, die Fasern werden verwendet für Flechtarbeiten, zum Hausbau werden die Blätter und das Holz genutzt. Neben den Acaibeeren liefert die sogenannte Kohlpalme noch weitere Nahrungsmittel: das Mark der eher jüngeren Triebe wird zu Palmherzen verabeitet, ein verbreitetes Nahrungsmittel weltweit.
Die Indianer des Amazonasgebiet verwenden die Beeren traditionell in ihrer täglichen Ernährung, es werden fruchtige Mischungen mit weiteren regionalen Zutaten wie Maniok hergestellt, der Saft wird ausgpresst und die Acaibeere wird sogar zu Wein vergoren.
In den Westen gelangte die Frucht durch den Tourismus, sie wurde populär in der Surferszene auch als Energydrink und kam über die USA dann nach Europa. Die bekannte Fernsehmoderatorin Oprah Winfrey verhalf Acai in den Vereinigten Staaten zu großer Bekanntheit, als sie sie in Ihren Sendungen anpries. Seitdem ist Acai in den USA in Eiscremes, in Fruchtmixes und in Getränken ziemlich populär.
Was ist nun das Besondere an dieser Beere?
Vor allem der sehr hohe Anteil an natürlichen Antioxidantien und der Umstand, daß die Antioxidantien wohl auch sehr gut vom menschlichen Organismus verwertet werden können. Eine Wirksamkeit gegen Krebs wird nach Laborversuchen von einigen Forschern angenommen. So vorsichtig man mit spektakulären Meldungen über positive Wirkungen von Acai sein muß, so wird der sehr hohe Wert für die menschliche Gesundheit von Acai inzwischen allgenein anerkannt.
Die Acaibeere ist die Frucht mit der stärksten antioxidativen Wirkung aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. Sie enthält wesentlich mehr Antioxidantien als die ebenfalls herausragende Gojibeere oder den Granatapfel, oder der hiesigen Aronia. Es können mehr als 30mal soviel Antioxidantien als in Rotwein festgestellt werden. Herausragend ist auch die Fülle an Polyphenolen.
Dadurch wurde die Acaibeere auch für die Kosmetikindustrie interessant, denn die Haut altert besonders durch oxidative Prozesse. Das aus Açaí gewonnene Öl ist reich an Anthocyaninen und Polyphenolen, wirkt sehr feuchtigkeitsspendend und mildert Entzündungen.
Die ideale Zutat also für Naturkosmetik. Sante als renomierter Naturkosmetikproduzent der ersten Stunde verwendet die Acaibeere in vierzehn verschiedenen Produkten und ist von der positiven Eigenschafent als nützliche und natürliche Naturkosmetikzutat überzeugt.
Sante könnte Acaiextrakte anonym und günstig auf dem Weltmarkt erwerben, das entspricht aber nicht dem Selbverständnis einer “grünen” und sozial engagierten Naturkosmetikfirma.
Sante läßt seine Acaibeeren von einem gemeinnützigen Projekt in Brasilien erzeugen, Amazon Organic.
Fünf Kooperativen erzeugen kontrolliert biologischen angebaute Acaibeeren, sie werden dabei von Agraringenieuren beraten und unterstützt.Die Kooperativen werden für ihr wertvolles Bioprodukt mit einem höheren Preis als üblich entlohnt, die nachhaltige Produktion und die soziale Komponente sorgen für eine ausgesprochen umweltfreundliche und zukunftsorientierte Möglichkeit für die Menschen vor Ort sich eine würdige Existen zu schaffen und den Regenwald zu erhalten.
Die Früchte werden manuell geerntet und dann sofort per Schiff zu einem Biobetrieb des Projekts in direkter Nähe der Kooperativen gebracht, wo sie weiterverarbeitet werden. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu schützen wird das Öl, das für die SANTE Naturkosmetik Produkte hergestellt wird, direkt vor Ort gepresst und anschließend erst nach Deutschland transportiert. Der gesamte Ablauf wird professionell kontrolliert und ständig aufwendige Analysen gemacht, damit eine hohe Qualität des Rohstoffs sichergestellt ist. Zertifiziert wird das Projekt und die Ware durch das IBD (Instituto Biodinamico) und ist absolut vergleichbar den europäischen Bio-Kriterien.
Sante verwendet die Acaibeere wie bereits erwähnt in 14 verschiedenen Produkten, zum Beispiel in der Gesichtspflege im Sante Augenfluid Bio-Acai. Weitere Naturkosmetik Produkte von Sante mit Acai ist eine Lippenpflege, eine Reinigungsmousse, die Homme Männerpflegeprodukte,die Sante Acai Energy Bodylotion, ein Duschgel und noch weitere mehr.
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Naturkosmetik, was ist das ?
22.6.2009 von admin.
Naturkosmetik ist eine Erweiterung des Begriffes Kosmetik im ganzheitlichen Sinne. Kosmetik bedeutet”ordnen” auch “harmonisieren”.
Ganzheitlich heißt hier: die Herkunft, sowohl die soziale als auch die geographische werden bewertet, die Art der Herstellung, Bearbeitung und Verarbeitung der verwendeteten Ingredienzen fließt in die Bewertung ein.
Es wird versucht ein in diesem Sinne ganzheitliches Produkt zu schaffen, hilfreich für den Menschen der es verwendet, befriedigend für die Menschen die es bearbeiten und herstellen, unschädlich oder besser sogar nützlich für die Umwelt.
Ein hehres Ziel.
Naturkosmetik ist vom Gesetzgeber als Begriff nicht definiert, daher haben sich natürlich viel dieses Mäntelchen übergestreift.
Da werden herkömmliche kosmetische Cremes auf Erdölbasis mit Konservierungsstoffen, Farbstoffen und künstlich-synthetischen Duftrichtungen mit ein bißchen billigem Pflanzenwasser aufgepeppt, dem ganzen ein schickes Naturetikett aufgeklebt und fertig ist “Naturkosmetik”.
Das konnten natürlich die renomierten Naturkosmetikhersteller so nicht mehr hinnehmen. Ich nenne mal einige dieser Firmen:
Lavera , Logona, Weleda, Dr.Hauschka, Sante,Lavere, aquabio, CMD NaturKosmetik, Tautropfen, Bioturm, Lakshmi, Martina Gebhardt, Primavera Naturkosmetik, Urtekram, Wellments, Yalia Naturkosmetik, Walter Rau, Urtekram, i+m, und weitere die aus Überzeugung hochwerige Naturkosmetik herstellen. (Angeboten wird ein Teil dieser Firmen zb auch günstig online, hier: www.maxximer.de)
Naturkosmetik hatte eine Definition nötig, ein klare Abgrenzug von diesen fast schon betrügerischen Versuchen den Menschen durch PseudoNaturkosmetik das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Etliche Hersteller fanden sich zusammen um Richlinen aufzustellen, verbindliche Definitionen wurden under dem Dach des BDIH aufgestellt. Der BDIH, (Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungs-ergänzungsmittel und Körperpflege-mittel ) ist die Organisation die damit in der Öffentlichkeit wirbt und das Qualitätssiegel vergibt.
Kontrollierte Naturkosmetik verwendet ausschließlich hautfreundliche, die Gesundheit der Haut erhaltende, natürliche Rohstoffe. Daraus ergibt sich ein völliger Verzicht auf hautreizende, allergiesierende Inhaltsstoffe
* Die verwendeten pflanzlichen Inhaltsstoffe stammen vorwiegend aus kontrolliert- biologischem (kbA) und biologisch-dynamischem Anbau
* Zur Herstellung naturkosmetischer Produkte werden keine Tierversuche durchgeführt und auch keine in Auftrag gegeben
* Die Verarbeitung genmanipulierter Pflanzen wird strikt abgelehnt
* Die Verarbeitung der natürlichen Ingredienzien zu kosmetischen Präparaten erfolgt besonders schonend und werterhaltend ohne den Einsatz “harter Chemie”
* Auf chemisch-synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, auf ethoxilierte Rohstoffe (PEG’s) sowie auf Rohstoffe aus der Erdölchemie wird bewußt verzichtet
* Alle im Produkt befindlichen Inhaltsstoffe werden vollständig deklariert
* Berücksichtigung sozialer und ökologischer Verträglichkeit der Rohstoffgewinnung, der Herstellungsprozesse sowie des Endproduktes inklusive Verpackung.
Neben dem BDIH gibt es auch einige andere Organisationen, die ebenfalls Richtlinien für kontrollierte Naturkosmetik erstellt haben. Teilweise sind die Organisationen im Wettbewerb miteinander und werben bei den Herstellern um Mitgliedschaft. NaTrue, Ecocert , Cosmebio, USDA und die soil association sind einige der oben erwähnten weiteren Zertifizierungsstellen. Im Detail auf die Unterschiede einzugehen würde den Rahmen hier sprengen. NaTrue wird voraussichtlich an Bedeutung gewinnen. Ein dreistufiges Qualitäts-Label wurde dort entwickelt, etliche Hersteller verwenden es bereits. Hier bitte klicken , dort erfahren Sie mehr.
Hier noch die Richtlinien des BDIH:
ie vorliegende Richtlinie soll den Begriff Naturkosmetik im Interesse berechtigter Verbrauchererwartungen in sachlich korrekter und nachvollziehbarer Weise definieren. Sie soll darüber hinaus einen fairen Wettbewerb der Hersteller und Vertreiber von Naturkosmetika ermöglichen. Die Richtlinie soll den Begriff “Naturkosmetik” transparent machen. Sie trägt damit den berechtigten Verbrauchererwartungen nach sicheren und ökologischen Produkten Rechnung.
Die Richtlinie beschreibt Standards für Naturkosmetikprodukte, die sich auf die Gewinnung bzw. Erzeugung der Kosmetikrohstoffe sowie auf deren Verarbeitung beziehen. Bei der Gewinnung der verwendeten Rohstoffe wird darauf geachtet, dass die Natur wenig gestört wird und in ihrer Lebensform erhalten bleibt, wobei die Belange des Tier- und Artenschutzes besonders berücksichtigt werden. Eingriffe durch Genmanipulation in das Erbgut von Tieren und Pflanzen werden abgelehnt.
Die Umwandlung der Rohstoffe zu kosmetischen Präparaten soll schonend und mit wenigen chemischen Prozessen erfolgen. Verpackungen sollen sparsam und umweltverträglich sein. Die Bevorzugung natürlicher Rohstoffe ergibt sich zu einem großen Teil aus ihrer ökologischen Überlegenheit, vor allem wenn sie aus kontrolliert-biologischem Anbau oder anderweitig verantwortungsvollem Umgang mit natürlichen Ressourcen stammen. Außerdem handelt es sich bei den natürlichen Substanzen durchweg um Rohstoffe, die eine gemeinsame Evolution mit dem Menschen durchlaufen haben, so dass hier überwiegend ein geringes toxikologisches Risikopotential vorliegt.
Auch die Forderung nach durchschaubaren Produktions- und Sozialzusammenhängen wird durch Naturprodukte am ehesten erfüllt. Die meisten entstammen dem Pflanzenreich, mit einigen Ergänzungen mineralischen und tierischen Ursprungs. Dazu kommt eine eng begrenzte Auswahl technischer Erzeugnisse, auf die wegen heutiger Verbrauchererwartungen nicht völlig verzichtet werden kann, da sie mit reinen Naturerzeugnissen unerfüllbar sind.
Hersteller
In einem gesonderten Abschnitte stellen sich die Unternehmen vor, die Produkte mit dem BDIH-Prüfzeichen “Kontrollierte Natur-Kosmetik” herstellen
… mehr
Zertifizierung
Bei Interesse an einer Zertifizierung wenden Sie sich bitte an bdih@bdih.de
Kriterien
1. Pflanzliche Rohstoffe
Einsatz pflanzlicher Rohstoffe soweit möglich aus:
- kontrolliert-biologischem Anbau (kbA), unter Berücksichtigung von Qualität und Verfügbarkeit
- kontrolliert-biologischer Wildsammlung
2. Tierschutz
Tierversuche und Endprodukte
Weder bei der Herstellung noch bei der Entwicklung oder Prüfung der Endprodukte werden Tierversuche durchgeführt noch in Auftrag gegeben.
Tierversuche und Rohstoffe
Rohstoffe, die vor dem 01.01.1998 noch nicht im Markt vorhanden waren, dürfen nur dann verwendet werden, wenn sie nicht im Tierversuch getestet worden sind. Außer Betracht bleiben hierbei Tierversuche, die durch Dritte durchgeführt wurden, die weder im Auftrag noch auf Veranlassung des Auftraggebers gehandelt haben, noch mit diesen gesellschaftsrechtlich oder vertraglich verbunden sind.
Tierische Rohstoffe
Der Einsatz von Rohstoffen toter Wirbeltiere (z.B. Walrat, Schildkrötenöl, Nerzöl, Murmeltierfett, tierische Fette, tierisches Collagen und Frischzellen) ist nicht gestattet.
3. Mineralische Rohstoffe
Der Einsatz anorganischer Salze (z.B. Magnesiumsulfat) und mineralischer Rohstoffe (z.B. Natriumchlorid) ist grundsätzlich gestattet. Ausnahme siehe unter Punkt 5.
4. Rohstoffe mit beschränktem Einsatz
Für die Herstellung von Naturkosmetika können Bestandteile verwendet werden, die durch Hydrolyse, Hydrierung, Veresterung, Umesterung oder sonstige Spaltungen und Kondensationen aus folgenden Naturstoffen gewonnen werden:
- Fette, Öle und Wachse
- Lecithine
- Lanolin
- Mono-, Oligo- und Polysaccharide
- Proteine und Lipoproteine
Den konkreten Rohstoffeinsatz regelt die aktuelle Positivliste für die Entwicklung und Herstellung von “Kontrollierter Natur-Kosmetik.”
5. Bewußter Verzicht auf
- organisch-synthetische Farbstoffe
- synthetische Duftstoffe
- ethoxilierte Rohstoffe
- Silikone
- Paraffine und andere Erdölprodukte
Zulassungskriterium für natürliche Riechstoffe ist insbesondere die ISO-Norm 9235.
6. Konservierung
Zur mikrobiologischen Sicherheit der Produkte werden, neben natürlichen Konservierungssystemen, nur bestimmte naturidentische Konservierungsmittel zugelassen:
- Benzoesäure, ihre Salze und Ethylester
- Salicylsäure und ihre Salze
- Sorbinsäure und ihre Salze
- Benzylalkohol
Beim Einsatz dieser Konservierungsstoffe ist der Zusatz: “Konserviert mit … [Name des Konservierungsstoffes]” erforderlich!
7. Keine radioaktive Bestrahlung
Eine Entkeimung von organischen Rohstoffen und kosmetischen Endprodukten durch radioaktive Bestrahlung ist nicht gestattet.
8. Kontrolle
Die Überprüfung der Einhaltung oben aufgeführter Kriterien wird durch ein unabhängiges Prüfinstitut gewährleistet. Die Einhaltung der Kriterien wird durch das verbandseigene Prüfzeichen dokumentiert.
Weitere Zielsetzungen:
Rohstoffvoraussetzungen
- Transparenz bei der Herstellung mit durchschaubaren Verfahren und
- konsequente Verbraucheraufklärung.
Aktiver Einsatz gegen Genmanipulation
Da die Gentechnik in der Landwirtschaft umstritten und ökologisch nicht vertretbar ist, wird der biologische Anbau unterstützt und ein aktiver Einsatz gegen die Gentechnik betrieben.
Ökologische Verträglichkeit
- Ausschließlich natürliche Ausgangsrohstoffe, wenn möglich zertifiziert nach EG-Bio-VO
- Umweltschonende Herstellverfahren
- Optimale Abbaubarkeit der Rohstoffe und Fertigprodukte
- Sparsame, umweltverträgliche und recyclingfähige Verpackungen
- Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen
Soziale Verträglichkeit
- Rohstoffe aus Fair Trade und Dritte-Welt-Projekten
- Gebrauch und Entsorgung
- Kollegiales Miteinander
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Einige Informationen noch über Tierversuche betreffend Naturkosmetik. Ein Artikel vom günstigen Onlineshop für Naturkosmetik maxximer.de soll hier zitiert werden:
Wie stehts mit Tierversuchen ?
Die führenden Hersteller von Naturkosmetik verzichten seit Jahrzehnten auf Tierversuche.
maxximer.de, günstig naturkosmetik - ist gegen jegliche Art von Tierversuchen, die Eigentümer sind seit 1978 engagiert für Biolebensmittel, naturgemäßes Leben und tierversuchsfreier Naturkosmetik.
Denn mit das wichtigste Argument für die Herstellung von Naturkosmetik ist die Achtung von Mensch, Tier und Umwelt. Von den Herstellerfirmen werden selbst keine Tierversuche durchgeführt, noch in Auftrag gegeben.
Aber wie wird getestet? Am Menschen selbst!
Die ausgewählten Rohstoffe und Herstellverfahren werden über den gesamten Produktentstehungsprozeß geprüft. Diese Absicherung der Rezepturverträglichkeiten erfolgt ausschließlich an freiwilligen Testpersonen. Beginnend mit der ersten Entwicklungsstufe prüfen Produktentwickler, Kosmetikerinnen und Pharmazeuten jedes Naturkosmetik Produkt im Selbstversuch auf seine Hautverträglichkeit.
In der Phase der mikrobiologischen Stabilitätsprüfung werden die Produkte weiter durch einen Probandenkreis von freiwilligen Mitarbeitern getestet. Vor der endgültigen Markteinführung der Naturkosmetik erfolgt ein definitiver Verträglichkeitstest in Zusammenarbeit mit unabhängigen Labors, Dermatologen und Allergologen. Erst nach erfolgreichem Abschluß jeder einzelnen Testphase und der endgültigen Freigabe der Naturkosmetik durch ein wissenschaftliches Institut wird das Produkt zur Markteinführung freigegeben. Diese Anwendungstests sind wahrscheinlich wesentlich aussagekräftiger als Tierversuche, da jeder Wirkstoff direkt im Kontakt mit der menschlichen Haut untersucht wird.
Wenn die Inhaltsstoffe für die Naturkosmetik der führenden Unternehmen nicht an Tieren getestet werden, warum erscheinen die entsprechenden Firmen trotzdem nicht auf der sogenannten “Positivliste” des Deutschen Tierschutzbundes DTB und anderer Tierschutzverbände?
Dies hat mehrere stichhaltige Gründe:
Viele Naturkosmetik Pflegeprodukte wie Öle und Cremes lassen sich aus relativ wenigen pflanzlichen Zutaten herstellen, die seit langem bekannt sind. Firmen, die ihre Produktpalette darauf beschränken, haben keine Probleme.
Wer jedoch vom Shampoo über Lippenstift bis zur Sonnenschutzcreme das ganze Sortiment in Naturkosmetik-Qualität anbieten will, tut sich schwerer. Es müssen Inhaltsstoffe zugekauft werden und die Unternehmen können nicht dafür bürgen, dass ihre Zulieferer tatsächlich ohne Tierversuche auskamen.
Ein zweiter Grund ist der Einsatz neu entwickelter Stoffe, die ökologische oder gesundheitliche Vorteile haben. Ein Beispiel sind besonders hautverträgliche Zuckertenside, die im Vergleich zu älteren Tensiden komplett aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt werden. Oder der Ersatz chemischer UV-Filter in Sonnencremes durch mineralisches Titandioxid. Einige der chemischen Filter reichern sich in der Muttermilch an, sind hormonell wirksam oder können Allergien auslösen. Doch den Ersatz dieser problematischen Wirkstoffe durch das seit langem bekannte Pigment Titanoxid erlaubte die EU-Kommission nur, nachdem die Verträglichkeit im Tierversuch, auch in hohen Konzentrationen nachgewiesen worden war. Wie gesagt, diese Versuche werden nicht von den Naturkosmetik Herstellern selbst durchgeführt, sondern von den entwickelnden Labors, die Basisforschung machen oder von Vorlieferanten, teilweise schon vor längerer Zeit. Ein seriöser Hersteller kann sich in dem Wissen, daß fast jeder verwendete Stoff irgendwann am Tier erforscht wurde, schwer mit dem publikumswirksamen Label “tierversuchsfrei” schmücken.
Ein weiterer Punkt, in dem Tierschutz und Naturkosmetik nicht im Einklang sind, ist der Farbstoff Carmin, für dessen Herstellung rote Cochenille-Läuse gezüchtet und getötet werden. Doch wer auf Carmin verzichtet, muss für rote Lippenstifte und Rouge Azo-Farbstoffe auf Erdölbasis verwenden oder ganz auf das Produkt verzichten. Ein Kompromiss ist die Formulierung, dass der Einsatz von Rohstoffen toter Wirbeltiere nicht gestattet ist, da die Cochenille-Läuse zu den wirbellosen Tieren gehören.
Hersteller müssen also zwischen Kundenwünschen, gut verträglichen Inhaltsstoffen und dem Wohl der Tiere abwägen. Der Bundesverband Deutscher Industrie und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflege e.V. (BDIH) entwickelte 2001 sein Logo für „kontrollierte Naturkosmetik“.
Dabei fand er folgende Lösung: Stichtag für den Ausschluss von Tierversuchen bei zugekauften Rohstoffen ist der 1. Januar 1998. Im Gegensatz zu konventionellen Kosmetik-Produkten ist damit sicher gestellt, dass seither keine Tiere mehr für die Einführung neuer Wirkstoffe gequält werden.
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mineralische Sonnencremes sind anders, warum?
26.5.2009 von admin.
Hier eine Mailanfrage und die passende Antwort zum Thema Lavera Sonnenschutzcremes an maxximer.de:
Guten Tag,
ich bin ein sehr großer Fan ihrer Lavera Produkte, bis ich die Sonnencreme
für Kinder LSF 20 gekauft habe. Die Creme ist sehr schwer einzuschmieren
und das finden Kids ja sowieso eher \”uncool\”! Bei meinem Sohn ist die
Creme nicht vollständig eingezogen und nach über einer Stunde konnte ich
die auf der Haut schimmernden nicht eingezogenen Reste abwischen. Er war
im Wasser und auf der Haut bildeten sich weißliche Wasserperlen. Dieses
Produkt muß nochmal ins Labor
Leider bin ich mit meinem privaten
Testbericht nicht alleine. Ich habe schon mehr Benutzer jammern hören. Ich
habe viel Geld für ein mangelhaftes Produkt ausgegeben.
Schade!
Hallo Frau xx
das stimmt schon, daß die mineralischen Produkte dicker sind und schwerer aufzutragen sind.
Das ist aber die einzige Möglichkeit, dem Chemiecocktail der herkömmlichen Sonnencremes zu entgehen. Die wirken nämlich so, daß durch einen oder mehrere chemische Inhaltsstoffe (oft nicht unproblematische Zimtderivate) die gefährlichen Anteile der Sonnenstrahlen in Wärme umgewandelt werden.
Bei den mineralischen Cremes erhältlich bei maxximer.de ist das Prinzip ganz anders, eigentlich ganz genial: feinstgemahlene Mineralien reflektieren einfach die Sonnenstrahlen, so daß sie gar nicht tief und schädigend einwirken können. (Elefanten in der Wildnis machen sowas ähnliches , sie bewerfen sich mit Staub )
Aber der Nachteil ist halt die dickere Konsistenz.
Vielleicht muß man sich dieses Wirkprinzip einfach mal klarmachen, und ich denke die Kinder finden sich mit dieser kleinen Unbequemlichkeit sicher ab, wenn sie wissen, das das eine natürliche und vernünftige Möglichkeit ist chemischen Stoffen zu entgehen, die ja auch durch die Haut ins Blut gelangen.
Neben diesen eigentlichen Lichtschutzfaktoren unterscheiden sich die alternativen Cremes ja auch durch andere Vorteile von den “normalen”: keine Konservierungsstoffe, echte Düfte statt Synthetik, beste natürliche Öle statt Erdölabkömmlingen usw.
Aber man kann natürlich trotzdem hoffen, daß die Anwendungsfreundlichkeit sich durch zukünftige Weiterentwicklungen noch verbessert.
Mit freundlichen Grüßen
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Lakshmi, Bollywood, verführerische Augen
13.5.2009 von admin.
Die Göttin des Glücks und der Schönheit heißt bei den Hindus LAKSHMI. Sie ist die eine allumfassende Spenderin von Reichtum, Wohlbefinden, Harmonie und Glück.
Diesen passenden Namen hat auch eine Naturkosmetik Firma gewählt die natürliche Kajals herstellt.
Das besondere daran ist, daß der Kohlenstoff, der dem Kajal die Schwärze gibt aus Demeter Ghee hergestellt wird.
Aber der Reihe nach? Was ist Ghee, was ist Demeter?
Ghee ist ein Fett, das aus reiner Butter hergestellt wird, eine Art Butterreinfett. Man kann das im Haushalt nachmachen und Butter flüssig erwärmen. Die noch enthaltenen Eiweiße , Milchzucker, Wasser und andere Trübstoffe außer dem Fett steigen nach oben und werden abgeschöpft, das Wasser verdunstet. Übrig bleibt ein fast reines Fett, ohne Eiweiß und Wsseranteile. Dadurch ist es in de Küche hocherhitzbar, in der indischen traditionellen Medizin werden dem Ghee auch noch Heilwirkungen zugesprochen.
Demeter ist das Markenzeichen für biologisch-dynamischen Landbau. Diese Butter wird also aus Milch erzeugt, die von Demeter Höfen stammt.
Dieses Ghee wird als verbrannt und der entstehende Ruß gibt den ayurvedischen Lakshmi Kajals seine Farbe.
Diese Kajalstifte sind von besonderer Naturkosmetik Qualität, nicht nur färbend, sondern sehr wohltuend für die Augen. Zusätzlich erhalten sie weitere Naturkosmetik Wirkstoffe wie zB pflanzliche Öle und Bienenwachs.
Kajals von Lakshmi mit seinen pflegenden Inhaltsstoffen wie demeter Butterschmalz, biologische Öle und Wachse entlasten die Augen indem sie ihre kühlende und beruhigende Wirkung entfalten. Wenn Kosmetik nicht nur “kosmetisch”, sondern auch, man kann fast sagen “therapeutisch” wirkt, dann ist das Angenehme mit dem Nützlichen pefekt verbunden
Verschieden Varianten der Naturkosmetik Kajals enthalten auch noch gereinigten Kampher, dieser wirkt kühlend und beruhigend, auch desinfizierend. Rote Äderchen verschwinden durch die zusammenziehende Wirkung, die Augen erscheinen wieder weißer und strahlend.
Diese tollen Kajals, die gerade durch den Hype um Bollywood Filme besonders gefragt sind sind günstig zu bestellen bei maxximer.de im Internet Onlineshopping . Es sind viele Farbvarianten erhältlich, sogar speziell für den Mann gibt es einen nicht färbenden Stift.
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